Das Tausend-Autoren-Buch
Überlegungen von Lukrezia

Ich weiß ich habe ganz schön auf mich warten lassen. Aber nun bin ich ja da.
Nun, also die Idee mit dem Buch gefällt mir ganz gut. Ich versuche mir einen Vorschlag einfallen zu lassen wie sie an das Buch herangekommen ist.

Dazu fällt mir im Moment ein dass sie es aus einer Bibliothek geklaut haben könnte, oder sie hat jemanden "einen Besuch" abgestattet. Ich würde aber nicht zu sehr in so ein Martial-Arts-Kampfding abdriften wollen. Vielleicht weiß auch nur sie wo das Buch ist und deswegen wurde sie beauftragt.

Außerdem könnte man ihr ja jemanden zur Seite stelölen. SSie kann das Buch nicht selbst lesen also braucht sie jemanden der es lesen kann.
Sie könnte ja mit jemanden Kontakt aufnehmen über ein Fenster. Sprich: Man kann sie im Fenster, oder einem Spiegel sehen, nur eben nicht von Angesicht zu Angesicht. Und außerdem kann sie offensichtlich noch Dinge berühren und bewegen.

Und zum Inhalt des Buches: Es könnte etwas mit Nostradamus zu tun haben, dann hätte es Bezug zu dieser unserer Welt, oder aber der jenige der es geschrieben hat (vielleicht ein ganz unauffälliger Mensch, ein Mönch vor hunderten vor Jahren zu Beispiel, hatte beim Schreiben ein Erweckungserlebnis oder war beseelt beim Schreiben, so dass das Buch eben diese Wirkung auf den Leser von heute hat.
12.11.10 21:22
 


bisher 1 Kommentar(e)     TrackBack-URL


Ramandor (15.11.10 12:02)
Die Sache mit dem Spiegel gefällt mir gut. Natürlich sollte sie erst so Richtung Schluss rausfinden, dass sich das so und so verhält.
Wenn wir Nostradamus aufgreifen möchten, dann wäre mir ein fiktiver Prophet lieber, denn ich mag keine Fantasy-Geschichte schreiben, die Bezug zur Realität aufbaut.
Dazu müssen wir uns echt noch was einfallen lassen, vor allem auch Mondrauschs Kommentar zu meinem Grundgerüst hat mich nachdenklich gemacht.

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